Panoramafreiheit, ein fast unbekanntes Recht

Eine für Fotografen lesenswerte Seite zum den unterschiedlichsten Aspekten der Panoramafreiheit ist

die Seite: Pro Panoramafreiheit . Auch in diesem Bereich wird versucht sich in bestehende und bewährte Wertschöpfungsketten zu drängen, ohne auch nur im Ansatz einen veränderten Beitrag zu leisten. Dies ist m. E.wunderbar mit dem Beispiel „Sansscouci“ zu belegen.
Der Wert einer Aufnahme bemißt sich in diesem Fall unter anderem nach der Bekanntheit des abgebildeten Objekts. Die Bekanntheit ist – vereinfacht gesagt- nur durch eine Häufung von Abbildungen zu realiseren.
Wird nun ein bestimmter Grad der Bekanntheit erlangt / wurde das Objekt oft genug medial präsentiert, erfolgt regelmäßig der Versuch freie Nutzungen untrennbar mit kommerziellen Aspekten zu verbinden.
Man stelle sich den DSDS – „Star“ vor, dem plötzlich die Idee in den Sinn kommt Geld für seine Ablichtung auf einem der ungezählten „roten Teppiche“ zu verlangen.

4 Gedanken zu „Panoramafreiheit, ein fast unbekanntes Recht

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